SEO-Optimierung hat ein Glaubwürdigkeitsproblem, und das zu Recht. Zu viele Projekte enden mit einem monatlichen Bericht voller grüner Pfeile und einem Vertrieb, der nichts davon merkt. Das liegt selten an mangelndem Aufwand, sondern fast immer daran, dass an den falschen Suchanfragen gearbeitet wurde.
Wir starten deshalb nicht bei der Frage, wofür Sie ranken wollen, sondern bei der Frage, welche Suchanfragen Menschen stellen, kurz bevor sie kaufen. Das sind oft weniger und kleinere Begriffe, als in einem Angebot gut aussieht. Sie sind aber die einzigen, die sich in Anfragen übersetzen.
Zuerst reparieren, dann bauen
Fast jede Website, die wir uns ansehen, hat Seiten auf Position elf bis zwanzig. Die stehen kurz vor der ersten Seite und bekommen trotzdem so gut wie keine Klicks. Diese Seiten gezielt zu überarbeiten bringt in der Regel schneller Ergebnisse als jeder neue Text, und es kostet einen Bruchteil.
Erst wenn dort nichts mehr zu holen ist, bauen wir neu, und dann für Suchabsichten, die Sie heute überhaupt nicht bedienen.
SEO und KI-Suche sind eine Aufgabe
Ein wachsender Teil der Suche endet inzwischen in einer KI-Antwort statt in einer Linkliste. Die gute Nachricht: Die Signale überschneiden sich stark. Klare Struktur, eindeutige Inhalte und Autorität im Web helfen in beiden Welten. Wir behandeln SEO und GEO deshalb nicht als getrennte Projekte, sondern als zwei Ergebnisse derselben Arbeit.
Suchen Sie einen Partner statt eines Plans?
Diese Seite beschreibt die Arbeit. Wenn Sie vor allem wissen wollen, woran Sie eine gute Agentur erkennen, was wir bewusst nicht tun und wie die Zusammenarbeit konkret läuft, steht das auf unserer Seite für die SEO Agentur.