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Statistiken zur Content-Produktion

Wie lange dauert ein Blogartikel wirklich, und bringt mehr veröffentlichen auch mehr ein? Diese Zahlen zeigen, wo der Gewinn in der Content-Produktion liegt: in Qualität und im Aktualisieren, nicht in blindem Volumen.

Zuletzt aktualisiert: · 8 geprüfte Statistiken

3 Std. 25 Min. Durchschnittliche Zeit, um einen Blogartikel zu schreiben Die durchschnittliche Zeit pro Artikel ist über die Jahre gestiegen. Guter Content kostet Zeit, und genau deshalb ist Volumen allein keine Strategie. Quelle: Orbit Media Annual Blogging Survey (2025)
1.333 Durchschnittliche Wortzahl eines Blogartikels Längere, tiefgehende Artikel performen besser, aber nur 9% der Blogger schreiben strukturell 2.000 Wörter oder mehr. Quelle: Orbit Media Annual Blogging Survey (2025)
2,5x Blogger, die bestehende Artikel aktualisieren, berichten bis zu 2,5x häufiger von starken Ergebnissen Tiefe und Aktualisierung schlagen Volumen um des Volumens willen. Ein gründlicher, aufgefrischter Artikel bewirkt oft mehr als fünf oberflächliche. Quelle: Orbit Media Annual Blogging Survey (2025)
71% Der Blogger aktualisieren bestehende Artikel aktiv Das Aktualisieren bestehender Inhalte ist zu einer festen Strategie geworden. Wer aktualisiert, berichtet häufiger von starken Ergebnissen als wer nur neu veröffentlicht. Quelle: Orbit Media Annual Blogging Survey (2025)
95% Der Blogger nutzen inzwischen zumindest gelegentlich KI bei der Content-Produktion KI beschleunigt vor allem Ideen, Gliederungen und Überschriften. Einen klaren Zusammenhang mit strukturell besseren Ergebnissen gibt es vorerst noch nicht. Quelle: Orbit Media Annual Blogging Survey (2025)
28% Der B2B-Marketer nennen es eine Herausforderung, genug Qualitätscontent zu produzieren Kapazität bleibt der Engpass. Nicht die Ideen, sondern die Stunden und die Menschen, um es konsequent umzusetzen. Quelle: Content Marketing Institute (B2B Insights 2026) (2026)
54% Der B2B-Unternehmen betreiben die Contentfunktion mit einem Team von nur 2 bis 5 Personen Die meisten B2B-Unternehmen machen Content mit einem kleinen Team. Realistisch planbaren Output einzuplanen ist deshalb wichtiger als ehrgeizige Volumina. Quelle: Content Marketing Institute (B2B Insights 2026) (2026)
35% Der B2B-Marketer sagen, ein skalierbares Modell für die Content-Produktion zu haben Zwei von drei produzieren Content ohne festen Prozess. Genau dort liegt der größte Gewinn: Struktur vor Einzelaktionen. Quelle: Content Marketing Institute (B2B Insights 2026) (2026)

Was bedeuten diese Zahlen für B2B-Unternehmen?

Der rote Faden in den Produktionszahlen ist beruhigend: Sie müssen nicht mehr veröffentlichen, um besser zu performen. Guter Content kostet Zeit, und die Unternehmen, die am meisten herausholen, steuern nach Qualität und nach dem Aktualisieren dessen, was bereits funktioniert, nicht nach einem immer volleren Redaktionskalender.

Für B2B mit kleinen Teams ist das wichtige Nachricht. Mehr als die Hälfte der B2B-Contentteams zählt zwei bis fünf Personen, und genug Content zu produzieren bleibt eine häufig genannte Herausforderung. Die Lösung ist kein höheres Volumen, sondern ein realistischer Contentplan mit Tiefgang und einem festen Rhythmus für Aktualisierungen.

Ein gründlicher Artikel, der Kunden anzieht und jährlich aufgefrischt wird, bringt mehr als zehn lose Stücke, die niemand findet. Wollen Sie das strukturell angehen, hilft ein durchdachter Ansatz für Content-Marketing, um nach Kunden und Umsatz zu steuern statt nach Output.

Häufig gestellte Fragen

Wie viel Content muss ein B2B-Unternehmen produzieren? +

Es gibt keine magische Zahl. Die Daten zeigen, dass Tiefe und Konsistenz mehr einbringen als blindes Volumen. Lieber zwei gründliche, gut gepflegte Artikel pro Monat, die Kunden anziehen, als acht oberflächliche, die niemand findet.

Ist es besser, alte Artikel zu aktualisieren oder neue zu schreiben? +

Beides, aber das Aktualisieren wird oft unterschätzt. Blogger, die bestehende Artikel überarbeiten, berichten häufiger von starken Ergebnissen. Einen bereits rankenden Artikel aufzufrischen ist in der Regel schneller und rentabler, als jedes Mal bei null anzufangen.

Macht KI die Content-Produktion schneller und besser? +

KI beschleunigt vor allem die Vorarbeit: Ideen, Gliederungen und Überschriften. Einen klaren Zusammenhang mit besseren Ergebnissen gibt es vorerst nicht. KI hilft Ihnen, schneller zu produzieren, aber Redaktion, Expertise und ehrliche Haltung bleiben Menschenarbeit.

Diese Zahlen übernehmen?

Sie dürfen diese Zahlen frei weiterverwenden, mit Quellenangabe und einem Link auf diese Seite.

Quelle: Customer Impact, Statistiken zur Content-Produktion, https://www.customerimpact.be/de/marketing-statistiken/content-produktion/

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