Customer Impact
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Was ist ein guter Cost per Lead (CPL)?

Ein guter CPL ist einer, der sich verdient zurückzahlt: Im B2B mit hohem Kundenwert darf ein Lead ruhig teurer sein. Steuern Sie auf Qualität und Wert der Leads, nicht auf den niedrigsten Preis.

Von Tanguy De Keyzer · Gründer und digitaler Strateg

Einen guten Cost per Lead gibt es nicht als absolute Zahl: Es ist der Wert, der in Ihrer Situation profitabel ist. Der Cost per Lead ist das, was Sie im Schnitt zahlen, um über Leadgenerierung eine Anfrage zu gewinnen. Ob dieser Wert “gut” ist, hängt vollständig davon ab, was ein Lead später einbringt. Im B2B, wo ein einzelner Kunde manchmal ein jahrelanges Vertragsverhältnis bedeutet, darf ein Lead durchaus einiges kosten und trotzdem klar rentabel sein. Customer Impact arbeitet im B2B, nie für Onlineshops, und dort wiegt der Wert eines Leads schwerer als sein Preis.

Warum ist der niedrigste CPL nicht immer der beste?

Weil günstige Leads oft schlechte Leads sind. Sie können Ihren Cost per Lead künstlich niedrig halten, indem Sie breiten, ungezielten Traffic anziehen, doch dann steckt Ihre Pipeline voller Anfragen, aus denen nie Kunden werden. Dann zahlen Sie zwar wenig pro Lead, aber viel pro Kunde. Ein teurerer Lead, der zu Ihrem Angebot passt, bringt am Ende mehr Gewinn. Deshalb schauen wir über den CPL hinaus und koppeln ihn immer an die CAC, also die tatsächlichen Kosten, um einen Kunden zu gewinnen.

Wie bestimmen Sie, was ein Lead kosten darf?

Indem Sie von Ihrem Kundenwert zurückrechnen:

  • Conversion zum Kunden. Wird einer von fünf Leads Kunde, dürfen Sie pro Lead weniger zahlen, als wenn einer von zweien konvertiert. Was ein gesundes Verhältnis ist, lesen Sie unter was eine gute Conversion Rate ist.
  • Kundenwert. Was bringt ein Kunde über die gesamte Beziehung ein, nicht nur der erste Auftrag.
  • Marge. Wie viel Raum bleibt Ihnen nach Kosten, um in Akquisition zu investieren.
  • Quelle. Ein Lead aus einer gezielten Kampagne ist oft mehr wert als einer aus breiter Reichweite.

Erst wenn Sie diese Zahlen kennen, wissen Sie, welcher Cost per Lead für Sie noch profitabel ist.

Worauf steuert Customer Impact?

Auf den Preis pro Kunde, nicht nur auf den Preis pro Lead. Ein Report voller günstiger Anfragen sieht schön aus, bedeutet aber nichts, wenn kein Umsatz daraus folgt. Wir messen deshalb bis in Ihre Pipeline: wie viele Leads Kunde werden und was sie beitragen. So verhindern Sie, dass Ihr Budget in Volumen statt in Ergebnis fließt. Wollen Sie wissen, welcher Cost per Lead für Sie stimmt? Sehen Sie sich unsere Leistung Leadgenerierung an oder fordern Sie über unsere Preisseite eine Berechnung nach Maß an.

Noch eine Frage zu Ihrer Situation?

Stellen Sie sie einfach. Sie bekommen eine ehrliche, konkrete Antwort von Tanguy persönlich.