Was ist der Unterschied zwischen CPC und CPM?
Bei CPC (Cost per Click) zahlen Sie pro Klick auf Ihre Anzeige, bei CPM (Cost per Mille) pro tausend Einblendungen. CPC rechnet auf Interaktion ab, CPM auf Sichtbarkeit.
Von Tanguy De Keyzer · Gründer und digitaler Strateg
CPC und CPM sind zwei Arten, Werbung abzurechnen. Bei CPC, ausgeschrieben Cost per Click, zahlen Sie nur, wenn jemand tatsächlich auf Ihre Anzeige klickt. Bei CPM, ausgeschrieben Cost per Mille, zahlen Sie pro tausend Einblendungen Ihrer Anzeige, unabhängig davon, ob jemand klickt. CPC rechnet also auf Interaktion ab, CPM auf Sichtbarkeit.
Wann wählen Sie CPC?
CPC ist sinnvoll, wenn Sie auf Handlung steuern wollen: Klicks, Besucher und am Ende Anfragen. Sie zahlen erst, wenn jemand Interesse zeigt, was es leichter macht, die Kosten pro Ergebnis im Griff zu behalten. Dieses Modell sehen Sie vor allem bei Suchanzeigen, wo Menschen aktiv nach einer Lösung suchen. Für die meisten B2B-Kampagnen, die auf Leads steuern, ist CPC deshalb das gängigste Modell. Es macht auch Ihre Auswertung einfacher: Sie können direkt ausrechnen, was ein Klick kostet, und das gegen die Zahl der daraus entstehenden Anfragen halten.
Wann wählen Sie CPM?
CPM passt besser, wenn Reichweite und Bekanntheit das Ziel sind. Sie zahlen für Einblendungen, rechnen also darauf ab, wie oft Sie bei Ihrer Zielgruppe ins Bild kommen. Das ist praktisch bei Kampagnen weiter oben im Funnel, etwa um eine Marke oder Leistung bei Accounts bekannt zu machen, die noch nicht aktiv suchen. Auf Kanälen, wo Sie vor allem auf Reichweite zielen, etwa Social Media, ist CPM entsprechend üblich. Das Risiko ist, dass Einblendungen für sich genommen noch keine Kunden bringen, Sie müssen also im Auge behalten, was diese Sichtbarkeit am Ende zu Ihren Anfragen beiträgt.
Was bedeutet das für Ihr Budget?
Der Unterschied liegt nicht nur im Modell, sondern darin, worauf Sie steuern. Ein niedriger CPM kann attraktiv wirken, doch wenn diese Einblendungen nicht zu Klicks und Anfragen führen, ist Ihr Geld weg. Umgekehrt kann ein höherer CPC durchaus rentabel sein, wenn diese Klicks wertvolle Leads bringen. Bei Customer Impact schauen wir deshalb über CPC und CPM hinaus darauf, was eine Kampagne wirklich einbringt: Anfragen, Kunden und Umsatz. Wir arbeiten ausschließlich im B2B, nie für Onlineshops, und steuern auf Ergebnis statt auf Einblendungen oder Klicks allein. Was eine Kampagne in Ihrer Situation kostet, erklären wir transparent auf unserer Preisseite.
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