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Wie senkt man die Kosten pro Klick (CPC)?

Sie senken Ihren CPC vor allem, indem Sie Ihre Relevanz verbessern: schärfere Keywords, stärkere Anzeigen und bessere Landingpages heben Ihren Qualitätsfaktor, wodurch Sie pro Klick weniger zahlen.

Von Tanguy De Keyzer · Gründer und digitaler Strateg

Ihren CPC, also die Kosten pro Klick, zu senken, dreht sich nicht nur um das Anpassen Ihres Gebots. Der größte Gewinn steckt in Ihrer Relevanz. Google belohnt Anzeigen, die gut zur Suchanfrage passen, mit einem höheren Qualitätsfaktor, und ein höherer Qualitätsfaktor bedeutet, dass Sie für dieselbe Position weniger zahlen. An der Qualität zu arbeiten ist also oft wirksamer, als härter zu bieten.

Wie verbessert Relevanz Ihren CPC?

Der Qualitätsfaktor schaut auf drei Dinge: die Relevanz Ihrer Anzeige, die erwartete Klickrate und das Erlebnis auf Ihrer Landingpage. Verbessern Sie diese, sinken Ihre Kosten pro Klick häufig von selbst. In der Praxis heißt das:

  • Anzeigentexte, die das Keyword und die Suchintention widerspiegeln.
  • Landingpages, die genau zu dem passen, was die Anzeige verspricht.
  • Eng gruppierte Keywords, damit Anzeige und Suchbegriff dicht beieinanderliegen.

Auch Ihre Gebotsstrategie und die Wahl zwischen manuellem und automatischem Bieten beeinflussen, was Sie pro Klick zahlen.

Welche Rolle spielen auszuschließende Keywords?

Indem Sie irrelevante Suchanfragen ausschließen, verhindern Sie Klicks, aus denen nie ein Kunde wird. Das verbessert Ihre Klickrate und Ihre Relevanz, was indirekt Ihre Kosten pro Klick drückt. Zudem hält es Ihr Budget auf Suchanfragen mit echter Kaufabsicht konzentriert, statt es an Rauschen zu verschwenden. Der Suchbegriffsbericht in Ihrem Konto ist dafür Ihre wichtigste Quelle: Dort sehen Sie, welche tatsächlichen Suchanfragen Ihr Budget aufsaugen, ohne etwas einzubringen.

Ist ein niedrigerer CPC immer besser?

Nein, und das ist eine wichtige Nuance. Ein niedriger CPC ist wertlos, wenn diese Klicks keine Anfragen bringen, und ein etwas höherer CPC ist völlig in Ordnung, wenn daraus wertvolle Kunden werden. Wer blind den niedrigsten Klickpreis jagt, landet oft bei günstigem, aber irrelevantem Traffic. Die richtige Frage lautet nicht, wie billig ein Klick ist, sondern was eine Anfrage kostet und was ein Kunde am Ende einbringt. Bei Customer Impact optimieren wir deshalb nicht blind auf niedrigere Klickkosten, sondern auf die Kosten pro Anfrage und letztlich auf Umsatz. Wir arbeiten ausschließlich im B2B, nie für Onlineshops, und steuern auf echte Ergebnisse statt auf Klicks oder Impressionen allein. Was eine Kampagne in Ihrer Situation kostet, erklären wir transparent auf unserer Preisseite.

Noch eine Frage zu Ihrer Situation?

Stellen Sie sie einfach. Sie bekommen eine ehrliche, konkrete Antwort von Tanguy persönlich.