CPM (Cost per Mille)
Der Preis, den Sie pro tausend Einblendungen Ihrer Anzeige zahlen, unabhängig davon, ob jemand klickt.
Von Tanguy De Keyzer · Gründer und digitaler Strateg
CPM steht für Cost per Mille und ist der Preis, den Sie zahlen, wenn Ihre Anzeige tausendmal gezeigt wird. Sie zahlen für Sichtbarkeit, nicht für Klicks, also auch dann, wenn niemand reagiert.
Wie CPM funktioniert
Im CPM-Modell kaufen Sie Reichweite. Wenn Sie einen CPM von 10 Euro festlegen und 50.000 Impressionen erhalten, kostet das 500 Euro. Dieses Modell wird häufig für Display-Anzeigen und Video genutzt, wo Sichtbarkeit und Wiedererkennung das Ziel sind statt eines direkten Klicks. Der Unterschied zum CPC ist grundlegend: Dort zahlen Sie pro Klick, hier pro Einblendung.
Warum ein niedriger CPM nicht automatisch gut ist
Ein niedriger CPM fühlt sich wie ein Schnäppchen an, sagt aber nichts darüber, was diese Einblendungen liefern. Günstige Impressionen bei einer irrelevanten Zielgruppe sind ein schlechter Kauf: Sie zahlen für Bildschirme, nicht für Kunden. Lesen Sie CPM deshalb immer zusammen mit Ihrer Klickrate und Ihren endgültigen Kosten pro Lead. Ein höherer CPM bei einer scharf umrissenen B2B-Zielgruppe liefert oft mehr als ein spottbilliger CPM, der Ihre Anzeige über Menschen streut, die nie Kunden werden.
CPM im B2B-Kontext
Für einen B2B-Dienstleister nutzen Sie CPM selten als Hauptziel, sondern als bewussten Teil eines Plans. Einblendungen wärmen Ihren Markt auf und machen spätere Klickkampagnen günstiger und stärker. Wir steuern am Ende auch CPM-Kampagnen auf das, was zählt: Anfragen und Umsatz. Wir messen bis zum ROAS durch, damit Sichtbarkeit ein Mittel bleibt und keine leere Reichweitenzahl wird.
Siehe auch
Von der Theorie zum Wachstum.
Wir machen aus CPM messbare Ergebnisse für Ihr Unternehmen.