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SEO-Audit durchführen: das vollständige Vorgehen in sieben Schichten

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Ein SEO-Audit läuft in sieben Schichten, von technisch nach strategisch: Sie prüfen, ob Suchmaschinen Ihre Seiten überhaupt erreichen und indexieren dürfen, messen Technik und Ladeverhalten, beurteilen Inhalt und Ausrichtung der Seiten, kontrollieren die interne Verlinkung, sehen sich Ihr Verweisprofil an, vergleichen mit dem Wettbewerb, und sortieren am Ende jeden Befund nach Wirkung. Mit der Google Search Console, einem Crawler und einem Geschwindigkeitstest kommen Sie ohne Werkzeugkosten sehr weit.

Unten läuft jede Schicht einzeln durch: was Sie genau ansehen, ein Beispiel und der Fehler, den die meisten dabei machen.

Eine Abgrenzung vorweg, weil diese Artikel oft verwechselt werden. Hier geht es um die Diagnose: einmal gründlich hinsehen und eine geordnete Liste erzeugen. Was danach Monat für Monat zu tun ist, beschreibt SEO-Pflege. Wie Sie eine einzelne Seite gezielt nach oben schieben, behandelt Google-Ranking verbessern. Und wenn Sie heute überhaupt nicht gefunden werden, beginnen Sie besser bei Bei Google gefunden werden.

Direkt anwenden: Rechnen Sie mit dem kostenlosen SEO-ROI-Rechner durch, was zusätzliche Sichtbarkeit für Ihr Geschäft wert wäre, bevor Sie entscheiden, welche Befunde Sie angehen.

Was Sie vorher brauchen

Sie brauchen drei kostenlose Dinge und eine halbe Stunde Vorbereitung. Sorgen Sie dafür, dass die Google Search Console mit Ihrer Domain verbunden ist, denn die Bestätigung kann dauern, also machen Sie das zuerst. Besorgen Sie sich einen Crawler; die üblichen Desktop-Werkzeuge bieten eine kostenlose Fassung, die für die meisten B2B-Websites ausreicht. Halten Sie ein Werkzeug zur Geschwindigkeitsmessung bereit. Optional kommt ein Konto bei den Bing Webmaster Tools dazu und eine kostenlose Verweisprüfung aus einem der gängigen SEO-Werkzeuge.

Beginnen Sie mit einem Ziel, nicht mit einem Werkzeug. Schreiben Sie auf, welche Seiten bei Ihnen Umsatz oder Anfragen erzeugen. Diese Seiten wiegen in jeder Schicht unten schwerer: Ein Fehler auf Ihrer wichtigsten Leistungsseite zählt anders als dasselbe Problem auf einem vergessenen Blogbeitrag.

Schicht 1: Crawling und Indexierung

Alles beginnt hier. Wenn eine Seite nicht gecrawlt werden kann oder nicht indexiert werden darf, ist jede weitere Optimierung an ihr wirkungslos. Öffnen Sie in der Search Console den Bericht zur Indexierung und sehen Sie sich an, wie viele Seiten indexiert und wie viele ausgeschlossen sind, mit dem jeweiligen Grund. Crawlen Sie zusätzlich Ihre Website und filtern Sie nach Statuscode, Indexierbarkeit und kanonischer Angabe.

Wonach Sie suchen: Seiten, die versehentlich auf noindex stehen, wichtige Adressen, die in der robots.txt blockiert sind, nicht mehr vorhandene Seiten, auf die intern noch verlinkt wird, und kanonische Angaben, die auf die falsche Seite zeigen. Prüfen Sie außerdem, ob eine gültige XML-Sitemap eingereicht ist.

Beispiel: Die Search Console zeigt eine hohe Zahl ausgeschlossener Seiten mit dem Grund noindex. Bei der Prüfung stellt sich heraus, dass eine Vorlage jede Filterkombination auf noindex setzt, was richtig ist, dass aber drei wichtige Kategorieseiten versehentlich mit erfasst wurden.

Häufiger Fehler: in Panik zu verfallen wegen einer hohen Zahl ausgeschlossener Seiten. Viele Ausschlüsse sind korrekt, etwa Blätterseiten, Filter und Dankeseiten. Schauen Sie nicht auf die Gesamtzahl, sondern darauf, ob Ihre Umsatzseiten indexiert sind. Wie Sie eine neue Seite gezielt in den Index bekommen, beschreibt Website indexieren lassen.

Schicht 2: Technik und Ladeverhalten

Jetzt, wo die Seiten erreichbar sind, messen Sie, wie flüssig sie laden. Schicken Sie Ihre wichtigsten Seitentypen, also Startseite, Leistungsseite und einen Beitrag, durch einen Geschwindigkeitstest und notieren Sie die Feldwerte. Den Gesamtüberblick über alle Seiten liefert der entsprechende Bericht in der Search Console.

Wonach Sie suchen: die Core Web Vitals innerhalb der von Google veröffentlichten Schwellenwerte, außerdem Mobiltauglichkeit, ein gültiges Zertifikat für die verschlüsselte Verbindung und Bilder in einem modernen Format und in der richtigen Größe. Unser Website-Geschwindigkeitstest gibt hier einen schnellen ersten Anhaltspunkt.

Beispiel: Der Wert für den größten sichtbaren Inhalt liegt auf dem Mobilgerät deutlich über der Schwelle. Die Ursache ist ein unkomprimiertes Kopfbild von mehreren Megabyte. Eine Umwandlung in ein modernes Format bringt den Wert in den grünen Bereich, und das betrifft jeden einzelnen Besucher.

Häufiger Fehler: die Jagd nach einem perfekten Punktwert. Der große Gewinn liegt zwischen langsam und schnell, nicht zwischen schnell und perfekt. Gehen Sie von rot auf grün und investieren Sie Ihre Zeit danach in Inhalte.

Ein Punkt, der im deutschsprachigen Raum dazugehört: Prüfen Sie in dieser Schicht mit, ob Ihre Einwilligungsabfrage die Messung verzerrt. Wenn Skripte erst nach einer Zustimmung laden, sehen Ihre Feldwerte anders aus als Ihre Labormessung, und ein Teil Ihrer Besucher taucht in Ihrer Statistik gar nicht auf. Das ist keine SEO-Frage im engeren Sinn, aber es entscheidet darüber, ob die Zahlen, auf die Sie Ihr Audit stützen, überhaupt vollständig sind.

Schicht 3: Inhalt und Ausrichtung der Seiten

Hier verschiebt sich das Audit von der Maschine zum Menschen. Exportieren Sie aus Ihrem Crawler alle Seitentitel, Beschreibungen und Hauptüberschriften. Sortieren Sie nach fehlenden, doppelten und zu langen Titeln. Beurteilen Sie danach von Hand Ihre zehn wichtigsten Seiten: Passt der Inhalt zur Suchintention des Begriffs, auf den Sie ranken wollen?

Wonach Sie suchen: fehlende oder doppelte Titel, Seiten, die auf keinen erkennbaren Begriff zielen, dünne Inhalte wie eine Leistungsseite mit wenigen Zeilen, und Kannibalisierung, bei der zwei Ihrer eigenen Seiten um denselben Begriff konkurrieren.

Beispiel: Drei Beiträge zielen alle auf denselben Hauptbegriff. Die Suchmaschine weiß nicht, welchen sie zeigen soll, und platziert alle drei mittelmäßig. Sie führen sie zu einem starken Beitrag zusammen und leiten die beiden anderen dorthin weiter. Wie Sie das systematisch vermeiden, statt es später aufzuräumen, beschreibt Keyword-Clustering.

Häufiger Fehler: Titel nach Gefühl umzuschreiben, ohne die tatsächlichen Suchanfragen anzusehen. Öffnen Sie in der Search Console den Leistungsbericht, filtern Sie je Seite und sehen Sie, für welche Begriffe diese Seite heute schon Einblendungen bekommt. Das ist Ihr Ausgangspunkt, nicht Ihre Vermutung. Wie ein guter Titel im deutschsprachigen Markt aufgebaut ist, behandelt Meta-Title schreiben.

Schicht 4: interne Verlinkung

Interne Links sagen einer Suchmaschine, welche Seiten wichtig sind, und bringen Besucher weiter. In Ihrem Crawler finden Sie je Seite die Zahl der eingehenden internen Links. Sortieren Sie aufsteigend, und Sie sehen sofort, welche wichtigen Seiten zu wenige bekommen.

Wonach Sie suchen: wichtige Leistungsseiten mit nur ein oder zwei internen Links, verwaiste Seiten ohne eingehende Links, die nur über die Sitemap erreichbar sind, und kaputte interne Links. Prüfen Sie auch, ob Ihre Ankertexte beschreibend sind statt bloß “mehr erfahren”.

Beispiel: Ihre wichtigste Leistungsseite hat zwei interne Links, während ein alter Beitrag vierzig hat. Sie ergänzen aus thematisch passenden Beiträgen Links im Fließtext auf diese Leistungsseite und sehen die Positionen innerhalb weniger Wochen steigen.

Häufiger Fehler: in der Fußzeile auf alles zu verlinken und das interne Verlinkung zu nennen. Ein Link im laufenden Text mit einem passenden Ankertext wiegt schwerer als der fünfzigste identische Fußzeilenlink.

Schicht 5: Verweise und Autorität

Autorität kommt größtenteils von außen: von anderen Websites, die auf Sie verlinken. Nutzen Sie eine kostenlose Verweisprüfung, um Ihre verweisenden Domains anzusehen. Sie suchen Qualität und Relevanz, nicht bloße Anzahl.

Wonach Sie suchen: wie viele eigenständige Domains auf Sie verlinken, ob das relevante und vertrauenswürdige Seiten sind, ob Sie wertvolle Links verloren haben, und ob ein auffälliges Netzwerk minderwertiger Links auf Sie zeigt. Vergleichen Sie Ihre Zahl grob mit der Ihrer Wettbewerber.

Beispiel: Ein Wettbewerber hat deutlich mehr verweisende Domains aus Ihrer Branche als Sie. Das erklärt einen Teil des Abstands in den Ergebnissen. Ihr Befund lautet nicht “wir brauchen mehr Links”, sondern “wir brauchen Erwähnungen bei denselben Fachmedien”.

Häufiger Fehler: sich auf eine einzelne Autoritätskennzahl zu versteifen. Das ist eine Schätzung eines Anbieters und kein Rankingfaktor der Suchmaschine. Warum diese Zahl trotzdem einen Nutzen hat, aber nicht den, den ihr meist zugeschrieben wird, behandelt Was ist Moz. Wie Sie im deutschsprachigen Raum tragfähige Links aufbauen, statt sie zu kaufen, beschreibt Backlinks kaufen oder verdienen.

Schicht 6: Wettbewerb

Ein Audit ohne Vergleich verliert den Kontext. Wählen Sie Ihre zwei oder drei wichtigsten Wettbewerber und suchen Sie in einem Fenster ohne Anmeldung nach Ihren Kernbegriffen. Sehen Sie sich an, welche Seiten über Ihnen stehen und warum: Ist ihr Inhalt tiefer, ihre Technik schneller, ihre Autorität stärker?

Wonach Sie suchen: Begriffe, für die sie ranken und Sie nicht, Seitentypen, die sie haben und Ihnen fehlen, etwa Vergleichsseiten oder Rechner, und das Format, das die Suchmaschine für diesen Begriff belohnt.

Beispiel: Bei einem Begriff mit klarer Kaufabsicht steht ein Wettbewerber ganz oben mit einer Seite, die eine konkrete Frage beantwortet, während Sie nur eine allgemeine Leistungsseite haben. Ihr Befund: eine eigene Seite für genau diese Frage.

Häufiger Fehler: den Wettbewerber zu kopieren. Suchen Sie das Warum hinter seiner Position und machen Sie es besser, nicht gleich.

Schicht 7: nach Wirkung priorisieren

Das ist die Schicht, die aus einem Audit etwas Nützliches macht. Sie haben jetzt Dutzende Befunde. Ohne Priorisierung ist das eine Aufgabenliste, die niemand abarbeitet. Bewerten Sie jeden Befund nach Wirkung, also wie viel Verkehr oder wie viele Anfragen das bringt, nach Reichweite, also wie viele wichtige Seiten es betrifft, und nach Aufwand. Eine einfache Formel: Wirkung mal Reichweite, geteilt durch Aufwand.

Häufiger Fehler: in der Reihenfolge des Werkzeugs zu arbeiten, von oben nach unten. Ein Werkzeug sortiert nach der Schwere des Problems, nicht nach geschäftlicher Wirkung. Sie sortieren nach Umsatz.

Ein durchgerechnetes Beispiel

Angenommen, Ihr Audit liefert vier Befunde. So ordnen Sie sie:

BefundWirkungAufwandRang
Drei Umsatzseiten stehen auf noindexHochGering1
Wichtigste Leistungsseite hat zwei interne LinksHochGering2
Ladewert auf dem Mobilgerät deutlich über der SchwelleMittelMittel3
Zweihundert alte Schlagwortseiten mit dünnem InhaltGeringHoch4 oder streichen

Beachten Sie, dass ein Werkzeug den vierten Befund vermutlich als “zweihundert Probleme” ganz nach oben setzt. Sie setzen ihn nach unten, weil er nichts einbringt. Genau darin unterscheidet sich ein Audit, das ein Ergebnis liefert, von einem, das nur einen Punktwert zeigt.

Häufige Fehler in einem SEO-Audit

  • Auf Eitelkeitszahlen optimieren. Die Zahl indexierter Seiten oder ein Punktwert von 92 sagt nichts über Anfragen.
  • Das Audit als einmaliges Projekt sehen. Eine aufgeräumte Website verfällt langsam wieder. Wiederholen Sie die Kernprüfungen je Quartal.
  • Nur auf die Technik schauen. Werkzeuge sehen Technik gut und erkennen nicht, ob Sie auf die richtigen Begriffe zielen. Positionierung und Inhalt brauchen einen menschlichen Blick.
  • Befunde nicht in Zuständigkeiten übersetzen. Wer macht was bis wann? Ohne Verantwortliche und Termin bleibt Ihr Plan liegen.
  • Die Rechtstexte übersehen. Im deutschsprachigen Raum gehören Impressum und Datenschutzerklärung zu den Seiten, die bei einem Audit mit angesehen werden, weil sie Pflicht sind und weil ihre Vollständigkeit zugleich ein Vertrauenssignal für Besucher ist. Ob Ihre Fassung inhaltlich ausreicht, klärt eine Rechtsberatung, nicht ein Crawler.

Checkliste

  • Search Console verbunden, Indexierungsbericht gesichtet
  • Website gecrawlt, Statuscodes und Indexierbarkeit geprüft
  • Ladewerte auf den wichtigsten Seitentypen gemessen
  • Mobiltauglichkeit und verschlüsselte Verbindung geprüft
  • Titel, Beschreibungen und Hauptüberschriften der wichtigsten Seiten beurteilt
  • Suchintention und Kannibalisierung geprüft
  • Interne Links auf die Umsatzseiten gezählt
  • Verweisprofil und verweisende Domains angesehen
  • Zwei oder drei Wettbewerber verglichen
  • Impressum und Datenschutzerklärung auf Vorhandensein und Erreichbarkeit geprüft
  • Alle Befunde nach Wirkung, Reichweite und Aufwand bewertet
  • Die drei wichtigsten Maßnahmen mit Verantwortlichen und Termin festgehalten

Dieselbe Grundlage trägt Ihre Sichtbarkeit in KI-Antworten

Eine Website, die technisch sauber ist, klar strukturiert und inhaltlich die richtigen Fragen beantwortet, wird nicht nur besser gefunden. Sie liefert genau das, was generative Systeme brauchen, um Sie zu zitieren: lesbar, eindeutig und mit einer klaren Antwort je Seite. Das ist der Kern von Generative Engine Optimization, und es beginnt bei denselben Grundlagen, die Sie in diesem Audit legen. Wo Sie in KI-Antworten heute stehen, zeigt der kostenlose GEO-Check.

Häufige Fragen

Wie oft sollten wir ein SEO-Audit machen?

Ein vollständiges Audit einmal jährlich, die Kernprüfungen aus den Schichten eins bis drei je Quartal. Zusätzlich immer dann, wenn sich etwas Grundlegendes ändert: ein Relaunch, ein Umzug auf eine neue Domain, eine Umstellung des Redaktionssystems oder ein spürbarer Einbruch in den Zahlen.

Wie lange dauert ein Audit?

Für eine typische B2B-Website mit einigen hundert Seiten rechnen Sie mit ein bis zwei Arbeitstagen für die Erhebung und noch einmal so viel für die Priorisierung und Aufbereitung. Der zweite Teil wird regelmäßig unterschätzt und ist der Teil, der überhaupt erst zu einer Umsetzung führt.

Können wir das selbst machen oder brauchen wir Hilfe?

Die Schichten eins bis vier sind mit den genannten kostenlosen Werkzeugen und etwas Geduld selbst machbar. Schwieriger wird es bei der Beurteilung von Suchintention und Wettbewerb, weil dafür Erfahrung mit vergleichbaren Märkten nötig ist, und bei der Priorisierung, weil die eine ehrliche Einschätzung erfordert, was ein Befund tatsächlich einbringt.

Was ist der Unterschied zwischen einem Audit und laufender Pflege?

Ein Audit ist eine Diagnose zu einem Zeitpunkt und erzeugt eine geordnete Liste. Pflege ist die wiederkehrende Arbeit, die daraus folgt und die verhindert, dass sich neue Probleme ansammeln. Was zu dieser laufenden Arbeit gehört, beschreibt SEO-Pflege.

Gilt dasselbe Vorgehen für Österreich und die Schweiz?

Die sieben Schichten gelten unverändert. Was sich unterscheidet, ist die dritte und die sechste: Suchbegriffe, Wettbewerbsdichte und die Frage, welche Seiten überhaupt in einem Markt ranken, unterscheiden sich je Land. Ein Audit, das den deutschsprachigen Raum als einen Markt behandelt, verdeckt genau diese Unterschiede. Wie Sie die technische Trennung sauber abbilden, beschreibt Hreflang-Tags erklärt.

Wollen Sie die Befunde in einen Plan übersetzen?

Ein Audit selbst zu machen ist gut investierte Zeit. Der schwierige Teil kommt danach: entscheiden, was zuerst kommt, und es tatsächlich umsetzen. Erzählen Sie uns, welche Seiten bei Ihnen Anfragen bringen sollen, und wir sagen Ihnen ehrlich, wo der größte Hebel liegt. Was das umfasst, zeigt unsere SEO-Agentur. Vereinbaren Sie Ihr kostenloses Erstgespräch, und Sie hören innerhalb von 24 Stunden eine Einschätzung.

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