Meta-Pixel (Facebook-Pixel)
Ein Stück Tracking-Code auf Ihrer Website, der Besucherverhalten an Meta übergibt, für Messung, Optimierung und Retargeting.
Von Tanguy De Keyzer · Gründer und digitaler Strateg
Der Meta-Pixel, weiter oft Facebook-Pixel genannt, ist ein Stück Tracking-Code, das Sie auf Ihrer Website platzieren und das Besucherverhalten an Meta übergibt. Damit weiß die Werbeplattform, welche Menschen Ihre Website besucht haben und welche Handlungen sie ausgeführt haben, etwa ein Formular ausfüllen oder eine Seite ansehen.
Was der Pixel möglich macht
Der Pixel erledigt drei Dinge, die Ihre Kampagnen stärker machen. Er messt Conversions, sodass Sie im Werbeanzeigenmanager sehen, welche Anzeige zu einer Anfrage geführt hat und nicht nur zu einem Klick. Er speist die Algorithmen mit Daten, sodass Meta besser lernt, wer wahrscheinlich umwandelt. Und er baut Zielgruppen: eine Custom Audience Ihrer Besucher und darauf aufbauend eine Lookalike Audience.
Pixel und Retargeting
Ohne Pixel kein Retargeting. Weil der Code sich merkt, wer welche Seite besucht hat, können Sie später gezielt jemanden mit einer passenden Anzeige zurückholen, der Ihre Leistungsseite angesehen, aber keinen Kontakt aufgenommen hat. Das macht den Pixel zum Grundstein bezahlter Kampagnen bei Meta.
Punkte, auf die es ankommt
Ein falsch oder halb installierter Pixel erzeugt verunreinigte Daten, und darauf baut Ihre gesamte Optimierung auf. Die richtigen Ereignisse korrekt zu messen ist deshalb kein Detail. Für B2B ist das besonders wichtig: Sie wollen nicht auf billige Klicks optimieren, sondern auf die Ereignisse, die wirklich zählen, etwa ein ausgefülltes Anfrageformular. Wir sorgen dafür, dass der Pixel misst, was an Umsatz hängt, damit die Zahlen in Ihrer Attribution etwas bedeuten.
Siehe auch
Von der Theorie zum Wachstum.
Wir machen aus Meta-Pixel messbare Ergebnisse für Ihr Unternehmen.