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SEO & GEO

Indexierbarkeit

Das Maß, in dem Google Ihre Seiten in den Index aufnehmen darf und kann, bestimmt durch die technischen Signale Ihrer Website.

Von Tanguy De Keyzer · Gründer und digitaler Strateg

Indexierbarkeit ist das Maß, in dem Google Ihre Seiten in den Index aufnehmen darf und technisch kann. Eine Seite kann perfekt crawlbar und trotzdem nicht indexierbar sein, wenn Sie sie unabsichtlich blockieren.

Was macht eine Seite indexierbar?

Indexierbarkeit hängt an einer Reihe von Signalen, die Sie selbst steuern. Eine Seite muss erreichbar sein (keine Blockade in der robots.txt), darf kein noindex über den Meta-Robots-Tag tragen und kein Canonical-Tag enthalten, das auf eine andere Seite zeigt. Serverfehler oder endlose Weiterleitungen machen eine Seite ebenfalls unbrauchbar für den Index. Indexierbarkeit heißt also dürfen und können, während Indexierung das Ergebnis ist.

Wo es oft schiefgeht

Die meisten Probleme mit der Indexierbarkeit entstehen versehentlich. Ein Entwickler setzt noindex auf einer Testumgebung und vergisst, es beim Livegang zu entfernen, oder ein CMS setzt automatisch Canonicals, die auf die falsche Version zeigen. Das Ergebnis: Wichtige Seiten verschwinden leise aus Google. Ein technisches SEO-Audit prüft diese Signale systematisch.

Indexierbarkeit nach unserem Verständnis

Für B2B-Websites geht es bei der Indexierbarkeit nicht darum, alles zu öffnen, sondern um bewusste Entscheidungen. Nicht jede Seite gehört in Google: Dankeseiten, interne Filter oder dünne Varianten halten wir bewusst heraus. Wir lenken die Suchmaschine auf die Seiten, die Ihre Wunschkunden näher an ein Angebot bringen.

Von der Theorie zum Wachstum.

Wir machen aus Indexierbarkeit messbare Ergebnisse für Ihr Unternehmen.